HaimhauserART 2026: Kunst, Begegnung und außergewöhnliche Räume
Über 36 Ausstellerinnen und Aussteller, offene Ateliers, eine große Gemeinschaftsausstellung und rund 1.000 Quadratmeter Kunst in der Alten Brauerei machten Haimhausen für ein Wochenende zu einem besonderen Treffpunkt für Kunstinteressierte.
Die HaimhauserART 2026 war ein großer Erfolg. Bei bestem Spätsommerwetter zog es zahlreiche Kunstinteressierte nach Haimhausen, um durch den Ort zu schlendern, offene Ateliers zu entdecken und Kunst in ganz unterschiedlichen Facetten zu erleben. Selbst Urlauber, die auf der Rückreise aus den Sommerferien einen Zwischenstopp in den umliegenden Hotels eingelegt hatten, fanden spontan den Weg zu den Ausstellungsorten.
Mehr als 36 Künstlerinnen und Künstler präsentierten Arbeiten aus unterschiedlichsten Genres – von Malerei, Zeichnung und Fotografie über Skulptur, Holzarbeiten und Druckgrafik bis hin zu Collagen, Mixed Media und gemeinschaftlichen Projekten. Gerade diese Vielfalt und das durchgehend hohe Niveau machten den besonderen Reiz der diesjährigen HaimhauserART aus.
Einen eindrucksvollen Mittelpunkt bildeten die großen Hallen der Alten Brauerei Haimhausen. Auf insgesamt knapp 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche entstand dort eine großzügige Präsentation, die den einzelnen Werken viel Raum zur Entfaltung gab. Ergänzt wurde die Gemeinschaftsausstellung durch die Sonderausstellung „Transformation“ sowie eine Darstellung im Modell, die einen Ausblick darauf gab, wie sich die ehemalige Brauereihalle künftig weiterentwickeln könnte.
Auch Dr.-Ing. Max von Bredow besuchte die Ausstellung und zeigte sich von deren Qualität beeindruckt. Seine Einschätzung, eine Ausstellung auf diesem Niveau könne ebenso gut in New York stattfinden, war für die beteiligten Künstlerinnen und Künstler ein besonderes Kompliment – und zugleich ein Hinweis darauf, welche Qualität an diesem Wochenende in Haimhausen zu entdecken war.
Das sonnige Wetter trug zusätzlich zur besonderen Atmosphäre bei. Besucherinnen und Besucher wechselten zwischen den einzelnen Ateliers und Ausstellungsorten, kamen miteinander ins Gespräch und nahmen sich Zeit für Kunst und Begegnung. Ob die Veranstaltung dabei zum Verkaufsschlager wurde, stand bewusst nicht im Vordergrund. Viel wichtiger waren die Präsenz der Kunst, das besondere Ambiente und der persönliche Austausch. So wurde die HaimhauserART zu einem großen Get-together mit vielen intensiven Gesprächen zwischen Künstlern, Kunstinteressierten, Freunden und Gästen.
Hinter der Veranstaltung steht der Haimhauser Kulturkreis e.V., der die HaimhauserART mit großem persönlichem Einsatz und weitgehend in Eigenleistung organisiert hat. Viele Stunden Vorbereitung, Aufbau und Betreuung waren notwendig, um aus den unterschiedlichen Ausstellungsorten ein gemeinsames Kunsterlebnis entstehen zu lassen.
Fest in die Veranstaltung eingebunden war auch die BIS – Bavarian International School, deren Hauptcampus sich im Schloss Haimhausen befindet. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 präsentierten eigene Arbeiten und öffneten ihre Ausstellung für die Öffentlichkeit. Damit wurde auch die nächste Generation aktiv Teil der Haimhauser Kunstszene.
Die HaimhauserART 2026 zeigte damit einmal mehr, dass Kunst nicht nur betrachtet werden will. Sie schafft Begegnung, regt Gespräche an und verbindet Menschen. Für ein Wochenende wurde Haimhausen zu einem Ort, an dem etablierte Künstler, Nachwuchs, Besucher und Kunstinteressierte ganz selbstverständlich zusammenfanden.
Beteiligte Künstlerinnen und Künstler waren unter anderem: Janine Becker, Diana Cerempei, Gisela Leiter, Fauzia Minallah, Andreas Schröder, Uschi Schröder, Maxi Schröder, Maximiliane Kramer, Annette Wenz, Stefanie Ihlefeldt, Layla Reiser, Liz Schinzler, Vitus Jaap, Andrea Gerstner, die Schüler:innen der BIS, Bernhard Küchle, Christof von Haniel, Karin Lübbers, Karin Lübbers & Sabine Schliwa, Angela Pilz-Koehler, Katrin Schürmann, Bea Enzweiler, Wolfgang Sand, Martin Eringer, Ashley Etheridge, Karin Jost, Heiko Klohn, Florian Marschall, Andrea Matheisen, Lucy Mellersh, Gabriele Middelmann, Alexander Müller, Thomas Neumann, Isabella Richter, Sabine Schliwa, Heidi Seidl, Dörthe von Haniel und Mayumi Yamakawa.
HaimhauserART 2026 – Kunst erleben, Menschen begegnen, Haimhausen entdecken.
Kunstausstellung „HaimhauserART“ 2026
– Kunst erleben in ganz Haimhausen
Die Kunstausstellung „HaimhauserART“ 2026 macht Haimhausen vom Freitag 11. September bis Sonntag, 13. September 2026 erneut zu einer lebendigen Galerie. Organisiert vom Haimhauser KulturKreis, verwandelte sich der gesamte Ort in eine offene Kunstlandschaft mit Kreativität, Begegnung und kultureller Vielfalt.
Kunst an außergewöhnlichen Orten
Mehr als 20 Künstlerinnen und Künstler präsentierten ihre Werke an bis zu zwölf verschiedenen Ausstellungsorten im gesamten Ortsgebiet.
Vielfalt der bildenden Kunst
Die HaimhauserART 2026 spiegelte die gesamte Bandbreite zeitgenössischer bildender Kunst wider. Zu sehen waren Werke aus:
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Malerei
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Zeichnung & Grafik
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Bildhauerei
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Fotografie
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Installation
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und weiteren kreativen Ausdrucksformen
Sowohl bekannte Künstler*innen aus früheren Ausstellungen als auch neue Talente bereicherten die Veranstaltung mit frischen Perspektiven und individuellen Handschriften. Diese Mischung machte den besonderen Reiz der Ausstellung aus und zeigte eindrucksvoll die Lebendigkeit der regionalen Kunstszene.
HaimhauserART – Kunst, Kultur & Begegnung
Die Ausstellung bot nicht nur die Möglichkeit, lokale und regionale Künstler*innen kennenzulernen, sondern auch einen tiefen Einblick in die kulturelle Vielfalt von Haimhausen. Kunst wurde hier nicht nur präsentiert, sondern als Teil des Ortes und des gemeinschaftlichen Lebens erlebbar gemacht.
Weitere Informationen
Alle aktuellen Infos zur Ausstellung, zu den Künstler*innen und zum Kulturprogramm finden Interessierte auf der offiziellen Website des Kulturkreises:
👉 www.haimhauser-kulturkreis.de



