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– Alpine Kunst trifft Luxus

Mit WILDWECHSEL zieht alpine Kunst in eines der exklusivsten Häuser Tirols ein: das Relais & Châteaux Hotel Jagdhof. Eingebettet in die beeindruckende Bergwelt des Stubaital, verbindet diese Ausstellung zeitgenössische alpine Kunst mit luxuriöser Gastlichkeit auf höchstem Niveau.

Kunst im Dialog mit den Alpen

Der Titel WILDWECHSEL steht sinnbildlich für Bewegung, Veränderung und den Dialog zwischen Natur und Kunst. In den stilvollen Räumen des 5-Sterne-Hotels entfalten die Werke ihre volle Wirkung: alpine Motive, moderne Bildsprache und kraftvolle Farben treffen auf edles Interieur, Ruhe und Weite.

Die Ausstellung fügt sich harmonisch in das Ambiente des Hauses ein und macht Kunst zu einem integralen Bestandteil des Hotelerlebnisses – für Kunstliebhaber ebenso wie für Gäste, die Inspiration und Entschleunigung suchen.

Exklusive Kunst im alpinen Luxushotel

Das Hotel Jagdhof im Stubaital steht international für Luxus, Wellness und Kulinarik. Mit WILDWECHSEL wird dieses Angebot um eine kulturelle Dimension erweitert. Kunst wird hier nicht nur präsentiert, sondern bewusst inszeniert – als Erlebnis zwischen Spa, Gourmetküche und Bergpanorama.

Alpine Kunst als Erlebnis

Die Verbindung aus hochwertiger Hotellerie, alpiner Landschaft und zeitgenössischer Kunst macht WILDWECHSEL zu etwas Besonderem. Die Ausstellung lädt dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und die Alpen aus einer neuen, künstlerischen Perspektive zu erleben.

WILDWECHSEL im Hotel Jagdhof –
wo alpine Kunst, Natur und Luxus aufeinandertreffen.

Kunst, Wein & Genuss im SPA-HOTEL Jagdhof im Stubaital

Das SPA-HOTEL Jagdhof ist mehr als ein 5-Sterne-Hotel – es ist ein Ort zum Leben, Lieben und Lachen. Eingebettet in die sagenhafte Bergwelt des Stubaital, umgeben von einigen der höchsten Gipfel Tirols, vereint das traditionsreiche Haus alpinen Charme mit internationalem Luxus.

Geführt von einer Familie, für die ehrliche Gastfreundschaft eine Herzensangelegenheit ist, steht der Jagdhof für rustikales Tiroler Ambiente, preisgekrönte Wellness, ausgezeichnete Haubenküche, einen weltprämierten Weinkeller und persönlichen Service auf höchstem Niveau.

WILDWECHSEL – Kunst trifft Genuss

Vom 24.01.2019 bis 26.01.2019 war das SPA-HOTEL Jagdhof Bühne für die Ausstellung WILDWECHSEL – eingebettet in ein exklusives Genussprogramm. Begleitend zur hochkarätigen Weinverkostung von Château Lynch-Bages (Pauillac, Bordeaux) erlebten Gäste eine einzigartige Verbindung aus alpiner Kunst, Kulinarik und Lebensart.

Abgerundet wurde das Erlebnis durch APÉRO Champagner & Flammkuchen – ein stilvoller Rahmen, der Kunstgenuss und feine Aromen miteinander verschmelzen ließ.

Alpine Kunst im Dialog mit Luxus & Natur

Die Ausstellung WILDWECHSEL stand für Bewegung, Wandel und den Dialog zwischen Natur, Kunst und Architektur. In den eleganten Räumen des Jagdhofs entfalten alpine Motive ihre Wirkung besonders intensiv – getragen von Ruhe, Weite und der kraftvollen Präsenz der Berge.

Diese Verbindung macht Kunst im Jagdhof zu einem Erlebnis für alle Sinne: sehen, schmecken, fühlen – und entschleunigen.

Pures Erleben im Jagdhof

Ob Wellness auf höchstem Niveau, exzellente Küche, außergewöhnliche Weine oder inspirierende Kunst: Der Jagdhof im Stubaital schafft Momente, die bleiben.

Pures Erleben – sanfte Erholung – guter Geschmack.
So wurde WILDWECHSEL im SPA-HOTEL Jagdhof zu einem besonderen Kapitel alpiner Genuss- und Kulturgeschichte.

 

BILD: LUFTKAMPF STEINADLER, MIXED MEDIA, Gouache Acryl auf Leinwand 140cm x 100cm

SPA-HOTEL Jagdhof *****

Scheibe 44 . 6167 Neustift
Stubaital/Tirol/Austria

Haimhausen kreativ, die HaimhauserART lockt viele Künstler und kunstaffine Leute in den Ort.

Rund um die Schlossbrauerei tummelten sich am vergangenen Wochenende viele Besucher, die im Rahmen der „HaimhauserART“ die geöffneten Ateliers besichtigen konnten. 32 Künstler stellten ihre Werke an 16 verschiedenen Stellen zur Schau.

Die Künstler zeigten sich von ihrer besten Seite, mit Weißwein, Kuchen und Musik luden sie zum Verweilen ein. Glücklicherweise spielte auch das Wetter mit, pünktlich zum Auftakt des Ausstellungswochenendes am Freitagabend endeten die Regenschauer, am Samstag und Sonntag wurden uns angenehme Spaziergangstemperaturen aufgetischt und so konnten die Besucher gemütlich von einer Location zur nächsten ziehen.
Wer in der Kulturkneipe bei Punkt 1 anfing, hatte ein großes Programm vor sich. Die Künstlerin Liz Schinzler zeigte dort in ihrer Sonderausstellung abstrakte Malerei mit isländischen Landschaften, abstrahierten Gletschern und deren Farbvielfalt. Sie ist die einzige Künstlerin, die nach der HaimhauserART ihre Kunstwerke in der Kulturkneipe hängen lässt.
 
In der WeinWerkstatt spielten am Samstag die zwei Vollblut-Gitarristen von Allégresse Jazz und Gipsy. Der Künstler Thomas Neumann wagte den Sprung, bayrische Motive abstrakt darzustellen. Seine Bilder zeigen nicht offensichtlich Bayrisches, er versteckt Dirndl und Lederhose mit dezenten Gouachefarben auf wildem Hintergrund wie Leinwand, Holz oder anderen Materialien. Nur von Weitem kann man erkennen, welches Motiv er vermitteln möchte. Alexander Müller hingegen geht mit seiner Fotografie andere Wege. Architektonisch gekonnt stellt er Licht und Schatten gegenüber. Seine französischen Motive lassen die Gedanken im Licht der Provence verschwinden und man erwischt sich dabei, wie man mit einem Glas Wein in der Hand das Hier und Jetzt vergisst.
Die Weine vom Önologen Sebastian Lerchl, der den Haimhauser Laden vor einem Jahr von Stefan Holenburger übernommen hatte, rundeten den Besuch in der WeinWerkstatt ab. So konnte man nicht nur Kunst genießen, sondern nach Wein, Kunst und Musik beglückt zum nächsten Punkt auf der Ausstellungsliste (über)gehen.
Im Rathaus stellten Moritz Gruber und Anna Gauck aus: Zeichnungen, Malerei und Collagen waren vertreten.
Moritz Gruber zeigte sich als Selbstdarstellung mit Zigarette in der Hand sowie Collagen mit vielen verschiedenen Materialien, die auf Papier und danach auf Holz aufgezogen werden.
Die Amper-Residenz gab Lucy Mellersh, Fauzia Minallah, Corina Toledo und Adelheid Weinhöppel mit Skulpturen und Malerei Gelegenheit zur Präsentation.
Auf dem Gelände der alten Schlossbrauerei waren gleich mehrere Besichtigungspunkte. Dörthe von Haniel zeigte ihre neuen Radierungen in einem der Räume der Schlossbrauerei. Die hohen weißen Bögen gaben der Kunst einen passenden Rahmen. Gegenüber im Gebäude waren Anette von Strykowsky und Mike T. Berwanger vertreten. Die Raumhöhe dort fiel normaler aus, stand aber in einem genauso spannenden Bezug zur Kunst. Mike T. Berwanger präsentierte seine Selbstporträts in verschiedenen Maltechniken, sie hingen an dünnen Kleiderbügeln, die an einer alten Klaviertaste befestigt waren. „Die Klaviatur des Lebens“ könnte man das Werk betiteln.
Anette von Strykowsky bildet Aktmalerei auf Papiertüten ab, die Prozesse der Entstehung sind schnell und gekonnt, Modelle verweilen nicht länger als zwei Stunden für die Kunstwerke.
Nicht weit von den beiden entfernt, in einer alten Garage, stellte Mette Therbild Werke aus, die in den 60ern entstanden. Viel Emotion, bedingt durch die Nachkriegszeit, war zu sehen. Eine Frau mit Möwenkopf, ein Mann im Anzug und ein Fischskelett in einer Telefonzelle. Die Bilder erinnern an Max Beckmann, von dem die Künstlerin sehr inspiriert wurde.
Nebenan durfte man einen Blick in das Atelier des Bildhauers Wolfgang Sand wagen. Der Künstler ist schon seit einigen Jahren aktiv und ist mit vielen Werken an prominenten Plätzen in München und Umgebung vertreten. Gleich am Eingang seiner Werkstatt begrüßten uns lebensgroße Figuren, teils liegend auf einem Felsblock oder sitzend auf Holzstaffeleien, am Boden lagen Motorsägen, was von schwerer Arbeit zeugt. Im Inneren des Ateliers angekommen, stieß man auf Entwürfe, die später zu großen Skulpturen umgearbeitet würden. Im Zentrum dann die aktuelle Stahl-Holz-Skulptur. Synergetisch greifen die Materialien ineinander.
Weiter auf dem Brauereigelände, in der wunderschönen Galerie von Karin Lübbers, erfreute sich das Auge an ihrer Fotografie sowie an Grafik von Katrin Schürmann und an Malerei von Nick Lübbers. Als Gastmaler stellte King Panzu seine Kohlemalerei aus.
Die gesamte Veranstaltung wurde durch ein abwechslungsreiches Musikprogramm abgerundet. Viele Besucher gingen inspiriert nach Hause und erkundigten sich schon nach der nächsten Ausstellung.

 

© Foto: Karin Lübbers

 

 

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Alle zwei Jahre findet in Haimhausen die grosse Kunstausstellung „HaimhauserART“ statt. Die gesamte Region und speziell auch unser Ort blicken auf eine lange Tradition künstlerischen Schaffens zurück. Auch heute wohnen und arbeiten hier viele Künstler aller Genres. Eine Gruppe des Haimhauser KulturKreis e.V. organisiert schon seit vielen Jahren diese äusserst charmante Ausstellung. Anders als in Einzelausstellungen findet diese Veranstaltung quasi im ganzen Ort statt. Entlang der Hauptadern Haimhausens gibt es viele Locations in denen unsere Künstler/innen und Gastkünstler/innen ihre Werke präsentieren können.

Thomas Neumann und Alexander Müller werden gemeinsam in der WeinWerkstatt ihre Werke präsentieren.
WeinWerkstatt Haimhausen
Hauptstraße 22, 85778 Haimhausen
http://weinwerkstatt.eu/

Mitwirkende Künstlerinnen und Künstler: Liz Schinzler, Thomas Neumann, Alexander Müller, Moritz Gruber, Anna Gauck, Lucy Mellersh, Fauzia Minallah, Corina Toledo, Adelheid Weinhöppel, Karin Lübbers, Katrin Schürmann, Nick Lübbers, Angela Pilz-Koehler, King Panzu, Linda de Santo, Dr. Eckart Heidenreich, Mike T. Berwanger, Anette von Strykowsky, Michele Bernardi, Irene Horst, Dörthe von Haniel, Mette Therbild, Wolfgang Sand, Dr. Andreas Schröder, Dr. Uschi Schröder, Maxi Schröder, Benedicte Robert Espitalier Noel, Ruth Lanius-Meuss, Gabi Heigl, Stefanie Ihlefeldt, IBDP Kunstschüler.

Termine:
HaimhauserART am Freitag, 14. September 2018
Beginn: 19.00 Uhr, Opening in der KulturKreiskneipe, 85778 Haimhausen, Hauptstrasse 46b
anschliessend Abendrundgang zu den Ateliers ab ca. 20.30 Uhr

HaimhauserART am Samstag, 15. September 2018
Dauer: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Zusatzprogramm: 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr spielen „Die Schönen und das Biest“ ihren „Bunten Salon im Hof der Haniel-Brauerei
Ausstellungen an verschiedenen Orten in Haimhausen

HaimhauserART am Sonntag, 16. September 2018
Dauer: 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ausstellungen an verschiedenen Orten in Haimhausen

Zentrle Anlaufstelle während der HaimhauserART ist die KulturKneipe, Hauptstrasse 46 b, mit Infomaterial und Wegweisern. Auch in den Ateliers erhalten Sie alle Informationen zu den Ausstellungsorten.
www.haimhauser-kulturkreiskneipe.de

 

 

 

 

Gemeinschafts Ausstellung / Vernissage

Zum ersten Mal findet am 05. und 06. Mai von 10:00 bis 18:00 Uhr eine Kunstausstellung in den neuen Räumen des HOFQAURTIER in Taufkirchen statt. Das HOFQAURTIER ist bekannt für besondere Design und Stilgestaltungsmittel rund ums Haus. Dazu kommt noch Süddeutschlands größe Pool-Ausstellungsfläche. An diesen beiden Tagen finden ebenso die Pool- und Gartentage statt und alle Ausstellungsflächen können besucht werden.

Alexander Müller, Adolf Neuberger und Thomas Neumann werden an beiden Tagen einen kleinen Bereich ihrer Kunstwerke zeigen. Von Fotografie über Gouache bis hin zur Ölmalerei.

Hofquartier • Hochstraße 21–23 • 82024 Taufkirchen
www.hofquartier.de

 

 

Burschen und Madl, auf geht’s zum Nockherberg!


Im Zuge des umfangreichen Umbaus des Haupthauses von Paulaner am Nockherberg wurde meine Kunst fest in die Raumplanung integriert. Ein besonderes Zeichen dafür, welchen Stellenwert bayerische Kunst und authentische Gestaltung in einem der traditionsreichsten Häuser Münchens haben.

Kunst von Anfang an Teil der Planung

Bereits im März 2017 starteten die ersten Vorbereitungen für die künstlerische Gestaltung der Räume. In enger Abstimmung ging es um zentrale Fragen der Raumwirkung:

  • Motivwahl

  • Bildgrößen & Formate

  • Materialien

  • Rahmen & Präsentation

Ziel war es, Kunst nicht nur als Dekoration zu verstehen, sondern als integralen Bestandteil des Raumkonzepts – passend zur Geschichte, Atmosphäre und Identität des Nockherbergs.

Von der Idee zur Umsetzung

Im Jahr 2018 standen die Motive endgültig fest und die Produktion der Kunstwerke begann. Entstanden sind Arbeiten, die bayerische Themen, Tradition und zeitgenössische alpine Kunst miteinander verbinden – abgestimmt auf die Architektur und das Interieur des Hauses.

Wiedereröffnung des Nockherbergs – Kunst im Kaminzimmer

Jetzt, im Februar, öffnet der neu renovierte Nockherberg wieder seine Türen. Ein besonderes Highlight:
Das Kaminzimmer wird künftig mit meinen Kunstwerken ausgestattet sein. Was aktuell noch sorgfältig verpackt ist, wird bald für alle Gäste sichtbar – bayerische Kunst mitten im Herzen des Nockherbergs.

Bayerische Kunst & Wirtshauskultur

Die Integration meiner Werke in das Paulaner Haupthaus zeigt, wie Kunst, Gastronomie und bayerische Wirtshauskultur auf höchstem Niveau zusammenspielen können. Der Nockherberg steht wie kaum ein anderer Ort für Münchner Tradition – und genau hier findet alpine Kunst ihren Platz.

AlpineKunst am Nockherberg –
Bayerische Kunst, die Räume prägt.
Tradition trifft Gegenwart.